Seitan

Seitan - Bewusste Ernährung, bewusstes Leben -
Makrobiotik - Lebensgenuß durch bewußte Ernährung -
Satori - Center for Awareness -

Makrobiotik

# Wie ich begonnen habe, Seitan herzustellen.

  Ich habe den makrobiotischen Weg vor ca. 30 Jahren eingeschlagen. Damals habe ich auch Yoga gelernt von meinem Meister Oki-Doshi in Japan.
In dieser Oki Yoga Schule, gab es Elicher Weise nach dem Morgenjoggen eine Schale Misosuppe zu essen, eine kleine Portion vegetarisches Essen mit braunem Reis zu Mittag und eine Schale simple Nudelsuppe zum Abendessen.
Zuerst war ich darEer sehr erstaunt und dachte bei mir, eine so kleine Menge Essen könnte mich nicht befriedigen. Ich war noch sehr jung (ca. 25 J.).Da ich meine Mahlzeit nicht so schnell zu Ende bringen wollte, habe ich damit begonnen, sehr langsam zu kauen.
Und dann war ich wieder Eerrascht, dieses Mal Eer den vorzElichen Geschmack der natElichen SEse dieser Nahrung... und nach ein paar Tagen, war ich dann wieder Eerrascht, nämlich darEer, wieviel Energie ich plötzlich hatte und das Alles durch so eine kleine Menge an Essen.
Letztlich hab' ich mich einfach verliebt in den Geschmack von braunem Reis und einfachem Makrobiotischen Essen.

Ich begann fE mich selber makrobiotisch zu kochen.
Ich verwendete dafE verschiedenste Weizenglutenprodukte, vor allem Seitan, aber auch verschiedenste Soyabohnenerzeugnisse.
In Japan war es sehr einfach, gute Seitanprodukte in verschiedensten Variationen zu kaufen. Ich habe das sehr genossen.

Nach 1980, begann ich mehr Zeit in Indien zu verbringen, als in Japan. Ich vergaß Seitan dort fast gänzlich, einfach weil es dort keinen gab, dafE aber Dal und Chapati.
Vor einigen Jahren hab ich in Indien ein Mädchen getroffen und jetzt hat sich sogar ein neuer Freund zu uns gesellt, der gerade mal 1 1/2 Jahre alt ist. So begann ich mehr Zeit in Österreich zuzubringen, da meine Freundin - jetzt sogar Frau-mein Gott! - von dort kommt.
Ich habe hier wieder begonnen makrobiotisch zu kochen. Es ist aber schwierig hier qualitativ gute Produkte gEstig zu bekommen.
Entweder war der Geschmack abscheulich oder das Erzeugnis völlig Eerteuert. Ich habe hier nie Seitan gefunden, der so schmeckt, wie damals in Japan.
So hab ich letztlich beschlossen, viele Produkte selber herzustellen, wie Seitan, Tofu, Pickles, Gomashio, Natto, Tahini...und schliesslich sogar Miso.
Der Geschmack von meinem 'Selbstgemachten' war natElich viel besser und meinen Freunden hat es auch gut geschmeckt.
So hab ich dann beschlossen meine Vorstellung von gutem Seitan, mit mehr Menschen zu teilen und so entstand unsere Geschäftsidee.

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